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Tuesday, September 8, 2009

Day of Arbeit

The long Labor Day weekend came and went and of course it has been way too short. As usual. But George and I managed to make it a very relaxed and enjoyable one.

We saw one hilarious comedy show with a very potty-mouthed and no-holds-barred Joan Rivers at the Venetian Showroom, met friends for a nice Italian dinner at Brio at Town Square and caught up on movies and specials which we’ve recorded on our DVR over the last few weeks. Good thing too because we ran out of recording space.


In-between we just tinkered around the house and backyard, worked out, took nice walks in our park, bought some groceries for the week and cooked some delicious food.


Needless to say that we’ve packed an additional pound or two on the scale, despite our working out and walks in the park. These holidays, as few and far between as they seem, do come with a price. But it’s a price we’re happy to pay.


And here we’re off again to another work week. But luckily it’s a short one. The next weekend can’t come soon enough.


Some things will never change.


Below are a few random photographic slivers from the last few days. I also took a picture of the birthday cards I’ve received. Can you spot the one you’ve sent me? Once again thanks to all.






Hier nun schnell wieder etwas auf Deutsch. Damit meine Familie und Freunde in Deutschland (...und in Kanada?!) nicht denken daß ich sie total vernachlässige. Gestern feierten die U.S.A. den Labor Day Feiertag, was man in etwa mit dem Tag der Arbeit am jeweiligen 1. Mai vergleichen kann. Natürlich geht es hier weniger politisch ernst zu wie z.B. in Europa. Das wäre nun doch ein wenig zu sozialistisch und daher absolut unamerikanisch. Wo kämen wir da auch sonst hin?! Ich konnte mir an dieser Stelle ein bischen Zynismus einfach nicht verkneifen.


Dafür ist hier an solchen Tagen das Grillen draußen im Garten angesagt. Oder man sieht sich zuhause oder in irgendeiner Bar mit einen Haufen anderen Leuten Footballspiele im Fernsehen an. Oder ärgert sich wieder einmal insbesondere über den alljährlichen Chaos auf den verstopften Autobahnen und überfüllten Flughäfen. Dieser Feiertag kündigt auch gleichzeitig das offizielle Ende der Sommer Saison an und natürlich “freuen” sich alle Kinder das sie wieder zurück in die Schule dürfen.


Wie auch immer, für George und mich war es nur wichtig das wir wieder ein langes Wochenende geniesen konnten. Wir werden hier in den Vereinigten Staaten nicht unbedingt mit freien Tagen überschüttet. Also machen wir aus jeden einzelnen Feiertag das allerbeste daraus.


Wir sahen eine recht ausgelassene und lustige Show mit der bekannten Komödiantin Joan Rivers in einem der vielen Las Vegas Casinos, traffen uns mit Freunden zu einem italienischen Abendessen und sahen uns viele der Spielfilme und Fernsehspecials an, die wir im laufe der letzten Wochen auf unseren Digitalrecoder aufgenohmen hatten. War auch höchste Zeit, da uns mittlerweile der Platz auf dem Recorder ausging.


Zwischendurch pfuschten wir im Haus und im Garten herum, machten Sportübungen und sind viel im unserem Park gelaufen, haben unsere Wocheneinkäufe erledigt und haben viele leckere Gerichte gekocht.


Trotz aller sportlichen Tätigkeiten haben wir es geschafft ein oder zwei zusätzliche Pfunde auf die Waage zu legen. Es scheint als ob man für diese Feiertage, so selten sie auch vorkommen mögen, immer ein Preis zu zahlen ist. Aber mit diesen Preis können wir ohne weiteres leben.


Nun hat uns allerdings der Alltag wieder zurück. Immerhin wird es eine kurze Arbeitswoche werden. Und das ist schließlich auch etwas wert. Aber das nächste Wochenende kann nicht schnell genug kommen.


Einige Dinge, so scheint es, werden sich wohl niemals ändern. Egal, in welchen Land man lebt.


Anbei sind ein paar Bilder die wir in den letzten Tagen gemacht haben. Under anderem sieht man einige der Geburtstagskarten die ich bekommen habe. Könnt Ihr Eure Karte erkennen, die Ihr mir geschickt habt? Nochmals nachträglich viele herzlichen Dank.

Birthday Cards...which one is from you?
Geburtstagskarten...welche kam von Dir?

One even came with glittery things
Eine Karte enthielt sogar Glitzerdinger

Labor Day Relaxation
Entspannen am Feiertag

The new Westgate Tower at the Planet Hollywood Resort on the Strip
Der neue Westgate Hotelturm des Planet Hollywood Resorts am Strip
I'm just intrigued by any kind of light reflections and shadow play
Mich fasziniert einfach jegliche Art von Lichtreflektionen oder Schattenspiele

Thursday, May 14, 2009

Man spricht (noch) Deutsch

Nun sollte ich aber einmal wirklich wieder etwas auf Deutsch schreiben. Es ist bereits eine Ewigkeit her wann ich das zuletzt gemacht habe. Was soll ich da noch dazu sagen? Wenn man seit über 17 Jahren in einem anderen Land lebt, dann verlernt man langsam die eigene Sprache oder die Lebensweise mit der man aufgewachsen ist. Man spricht, denkt und lebt mehr und mehr wie in meinem Fall, ein Amerikaner. Selbst Träume sind in Englisch. Man sieht alles wie in einem Film. Ein Hollywoodspektakel in hochauflösender Breitbildqualität und digitalen Surroundsound.







Es ist jetzt nicht so das ich in der Zwischenzeit die deutsche Sprache total vergessen habe. Aber ich merke schon das ich manchmal über einige Wörter nachgrübeln muß. Selbst der vorhergehende Satz klingt plötzlich falsch. Wahrscheinlich ist es auch. Na, ist ja toll. Bin ich etwa schon von der “American Paranoia” befallen worden?



Who knows?



Ich war ziemlich gut im Deutschunterricht, als ich noch auf die St.-Anna-Volksschule in München ging. Wenn ich nun meine Familie oder Freunde in Deutschland anrufe, müssen selbst sie mir helfen ein paar englische Wörter zu übersetzen, da mir in dem Moment beim besten Willen die deutschen einfach nicht einfallen wollen.



Ich denke das geht jedem Einwanderer so. Einer meiner deutschen Cousins, der geraume Zeit in London lebte, hörte sich letztendlich wie ein deutschsprechender Engländer an. Er hatte sich tatsächlich einen Akzent zugelegt. Auch ihm fiel es schwer auf deutsch zu reden oder sogar zu denken. Dabei ist er eigentlich sowas wie ein Ur-bayer.



Vieles ist in der englischen Sprache einfacher zum Ausdruck zu bringen. Es gibt natürlich auch hier Ausnahmen. Aber im großen und ganzen ist es besser. Und es klingt auch besser. Es hat nicht diesen fast brutal klingenden, messerscharfen Befehlston, den die deutsche Sprache manchmal vermittelt. Obwohl man es natürlich nicht so meint. Es hat auch etwas mit der deutschen Lebensweise zu tun. Man ist viel direkter und sagt eben was man zu sagen hat oder denkt, ohne ein großes emotionales Drama zu machen.



Für die englischsprechende Masse klingt Deutsch eher hart und unmelodisch. Nach über 17 Jahren klingt es selbst für mich sehr krass. Für Amerikaner insbesonders. Zum Beispiel ist hier nur ein simples “Guten Morgen” einfach nicht nachvollziehen. Dafür sind sie zu “bubbly”, ein weiteres typisch englisches Wort, daß die Amerikaner ziemlich gut beschreibt, man aber in Deutsch verzweifelt suchen wird. Ein großer Teil der Amerikaner singen fast diese morgendliche Begrüßung mit einem herzlichen Lächeln, gefolgt von einem “Wie geht es denn heute? Ist es nicht ein wunderschöner Tag”? Viele Deutsche sind davon eher genervt und sehen diese Verhaltensweise eher als zu oberflächlich an. Was in den meisten Fällen nicht ist. So sind sie eben, die Amerikaner. Es ist einfach Teil ihrer Psyche.



Das bedeutet jetzt nicht das die Amerikaner nicht auch ihre Macken haben. Ganz gewiß nicht. Sie sind wirklich etwas naiv und nicht besonders weltgewandt, was wiederum auf andere Gründe beruht. Und spätestens seit dieser Wirtschaftskrise wissen wir alle das in Amerika nicht alles Gold ist was glänzt. Vieles wurde während des George W. Bush “Regime” kaputt gemacht. Und es ist schon lange nicht mehr das beste Land der Welt, daß es einmal war. Aber welches Land ist schon perfekt? Das ist allerdings eine völlig andere Geschichte. Es könnte vielleicht ein interesantes Thema für einen kommenden Blogeintrag werden?



Wie dem auch sei, ich wollte bloß ein paar Zeilen auf Deutsch loswerden. Auch um zu sehen wie es mittlerweile um meine Deutschkenntnisse steht. Ich mache das ja auch nicht mehr jeden Tag. Aber ich denke das ich es noch ziemlich gut drauf habe. Bestimmt sind hier und da einige grammatische Fehler zu entdecken, aber was will man erwarten wenn man über 17 Jahre lang von den hiesigen Sprachgewohnheiten berieselt worden ist.



Es ist ja nicht so als ob Deutsche nicht selbst ihren eigenen Slang zur Gesellschaft beitragen. All die verschiedenen Dialekte und andere saloppe Umgangssprachen können selbst die Einheimischen auf die Palme treiben.



Tuesday, May 6, 2008

A good point...or two

German at McDonalds
A German tourist walks into a McDonalds in New York, and orders a beer. The guy in the line behind him immediately tells him: "They don't serve BEER here, you moron!", to which the German replied in astonishment, "You mean you're here for the food?"

Typical German. And this joke makes a good point. McDonald's? Food??? I can't even remember the last time we set foot inside a McDonald's. And have you seen their prices lately?

Here's another good point:

But...oh well.